Roboter Spielzeug

Spiele-Roboter faszinieren Kinder und Erwachsene. Hier stellen wir programmierbare Spielzeug-Roboter vor. Es gibt ebenso einfachere Spiele-Roboter, die kaum oder gar nicht programmierbar sind und es gibt darüber hinaus komplexere Roboter-Baukästen, bei denen die kleinen Spieleroboter komplexer programmiert werden können.

Produkt
Bestes Produkt
Anki Roboter Cozmo
Top Produkt
Dash von Wonder Workshop
Clementoni Evolution Roboter
Sphero SPRK+ STEAM Roboter
WowWee - 8006 - Robosapien X
Humanoider Roboter von FRANZIS
gut
2,0
lustig
gut
2,3
Macht Spaß
befriedigend
2,8
befriedigend
2,8
nur ein "Ball"
ausreichend
3,7
mangelhaft
5,2
Programmierung
OberflächeAppAppApp & Platine am RoboterAppAppTastatur auf dem Roboter
BetriebssystemeAndroid, iOSAndroid, iOSAndroid, iOSAndroid, iOSAndroid, iOSkeine App
Anzahl ProgrammiermodiMehrereMehrere1MehrereMehrere1
Verständlichkeit der Programmiermodi
Vielfalt der Befehlsmöglichkeiten
Vorinstallierte Programme
Aktives Bewegen / Steuern
Einfachheit der Steuerung
Schnelligkeit
Aktionen
Bewegung
Greifen
Werfen
Wurfarm muss zusätzlich bestellt werden
Sound
Mimik
Objekterkennung
Gesichterkennung
Sounderkennung
Selbstlernend
Koordination mit anderen Robotern
Integrierte Kamera
Nutzung
Gebrauchsanweisung
Zusammenbauentfälltentfälltleichtentfälltentfälltentfällt
BatterienVia Akku, die Cubes brauchen je 1 x 1,5 Volt (enthalten)Via Akku8 x 1,5 Volt (nicht enthalten)Via Akku4 x D, 3 x 1,5 Volt (nicht enthalten)4 x 1,5 Volt (nicht enthalten)
Robustheit
Design
Zusammenfassung
Vorteile
  • Erkennt Gesichter
  • viele Befehle
  • guter Sound
  • sehr interaktiv
  • schnell
  • Viele Befehle
  • viele Programmiermodi
  • interaktiv
  • Schnelligkeit
  • Guter Sound
  • lustige Mimik
  • Preis
  • Greifen und Heben möglich
  • einfache Programmierung
  • Steuerbarer Ball ist cool
  • schnell
  • Berührungssensoren in Händen
  • Einfach zum Einstieg
Nachteile
  • Teuer
  • eher klein
  • baut sein eigenes WLAN auf
  • Preis
  • kein Greifen möglich
  • Geringe Befehlsvielfalt
  • keine Reaktion auf Umwelt
  • langsam
  • App verlangte viele unnötige Zugriffe
  • iOS-Nutzer können teilweise keine Verbindung zum Roboter aufbauen
  • Obwohl es so aussieht geht das aktive Greifen nicht
  • wenige Steueroptionen
  • Fernsteuerung funktioniert nicht immer sauber
  • Keine App-Steuerung
  • Programmierung nur über Tastatur
  • Bewegungen sehr eingeschränkt

Roboter Spielzeug soll vor allem zwei Dinge können: Spaß machen und in das Programmieren einführen. Es lohnt sich nicht, Roboter nur als rein Befehlsempfänger zu sehen, wie im Falle ferngesteuerter Autos. Roboter entfalten ihre Möglichkeiten vor allem dadurch, dass sie selbständig agieren können – so wie man vorher festgelegt bzw. programmiert hat. Dann können Spiele- Roboter auch viel Spaß bringen.

Die Aktionsmöglichkeiten bestimmen den Spaß

Damit Kinder und die spielenden Erwachsenen viel Spaß haben, müssen die Spielzeug Roboter möglichst viele Bewegungen und Aktionen durchführen können. Typische Aktionen sind:

  • Fahren oder Laufen
  • Drehen bzw. auf der Stelle drehen
  • Hindernisse erkennen
  • Greifen mit Armen
  • Werfen
  • Springen
  • Laute oder Sprache abgeben
  • Laute oder Sprache erkennen
  • Lichtsignale geben
  • Lichtsignale erkennen
  • Mimik eines Gesichts erkennen & nachahmen.

Die Regel ist hier einfach: Je mehr ein Spielzeug Roboter kann, je mehr Technik steckt in ihm drin und umso mehr Spaß kann er machen. Für die Erkennung braucht der Roboter Sensoren, für die Aktionen Motoren, Lautsprecher und Lichtquellen. Hierbei gibt es zahlreiche Unterschiede zwischen den Spielerobotern, die auch wesentliche Unterschiede im Vergleich begründen.

Wichtige Kaufkriterien für Spielzeug-Roboter
Neben den Bewegungsmöglichkeiten sind es insbesondere die Interaktionsmöglichkeiten, die den längerfristigen Spaß begründen. Zur Interaktion braucht der Spieleroboter Sensoren, die seine Umgebung wahrnehmen: Hindernisse, Laute, Licht. Dann kann der kleine Spielkamerad in die Richtung von Geräuschen schauen, vor Hindernissen stoppen oder die Richtung wechseln bzw. Wegfahren, wenn etwas sich dem Roboter nähert. Das Gute daran ist, dass der Roboter passiv warten und je nach Auslöser mit seiner Umgebung interagieren kann: Sei es die vorbeilaufende Katze, das Klatschen der Kinder oder das Schauen in Sprachrichtung. Gesichtserkennung ist optimal, denn dann reagiert der Spielzeug-Roboter auf sein Gegenüber.

Nicht zu verachten: Spielmöglichkeiten ohne Programmierung

Die hier vorgestellten Spieleroboter sind nicht nur für das Programmieren gedacht. Man kann auch mit ihnen spielen wie mit ferngesteuerten Maschinen. Damit nutzt man natürlich nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten der Spielzeug Roboter, aber es ist ein Anfang, um nicht zu schnell die Lust zu verlieren. Schauen Sie hier nach, um einen Überblick über andere Arten von Roboter Spielzeug zu erhalten.

Meist werden die Spielzeug-Roboter dann via App gesteuert, wobei es verschiedene Steuermodi geben kann. Einfach durch Verschieben von Schaltern auf dem Bildschirm oder interaktiver durch den Neigungssensor im Smartphone.

Verschiedene Möglichkeiten, die Spielzeug-Roboter zu Programmieren

Spieleroboter sollen aber auch in das Programmieren einführen. Den Robotern soll beigebracht werden können, wie Sie sich verhalten sollen. Dabei kommen die bereits genannten typischen Aktionen zum Einsatz. Nur werden diese nicht vom Spieler direkt ausgelöst, sondern durch ein Programm gesteuert. Diese Programme können mit den Spielerobotern geschrieben werden. Zum „Programmieren“ gibt es im Regelfall eine App. Man braucht also ein Smartphone oder Tablet, um die Spieleroboter nutzen zu können. Diese sind nicht mit enthalten.

Für das Programmieren der Spieleroboter haben die einzelnen Hersteller individuelle „Sprachen“ entworfen. Wie diese Sprachen funktionieren unterscheidet sich zwischen den Herstellern. Aber die „Sprachen“ werden im Regelfall durch feste Befehle wie „Fahre nach vorne“ umgesetzt. Der Spieler wählt dann aus den vorhandenen Befehlen aus und fügt diese hintereinander.

Bei manchen Produkten hat man mehrere Optionen, wie man Programmieren kann. Das ist grundsätzlich gut, da sich die Spieler damit die für sie optimale Methode raussuchen können. Die wichtigere Frage ist aber, ob die Programmierung auch logisch und einfach bedienbar umsetzbar ist.

Bei der Programmierung sind in der Regel Befehle der folgenden Art zu realisieren:

  1. Wenn Y geschieht, mache Aktion X
  2. Y kann dabei der Ablauf einer Zeit sein, der Ablauf einer anderen Aktion, das Empfangen eines Signals (Ton, Annäherung eines Objekts)
  3. Aktion X muss dabei nicht nur eine Aktion sein; es können auch parallel mehrere Aktionen durchgeführt werden wie zum Beispiel Fahren, Drehen und Zeigen einer gewissen Mimik.

Für die Umsetzung gibt es gerade im Falle gleichzeitiger bzw. sich überschneidender Aktionen mehrere Möglichkeiten, die das Programmieren mehr oder weniger komplex machen und die Nutzbarkeit stark beeinflussen.

Matrixmodell

Matrixmodell zur Programmierung

Beim Matrixmodell, wie im Bild vom Clementoni Evolution Spielzeug Roboter geht von links nach rechts die Zeit. In den jeweiligen Zeilen kann man die Aktionen eintragen, die man zur jeweiligen Zeit ausführen lassen möchte. Hier erkennt man, dass es keine Interaktionsmöglichkeiten gibt. Der Roboter spult seinen vorgegebenen Weg ab.

Blockmodell

Blockprogrammierung für Roboter Spielzeug
Blockmodell der Programmierung

Beim Blockmodell geht die Zeit von oben nach unten. Sie ist aber nicht fest, kann also auch unterbrochen werden (im Sinne, dass keine Aktionen stattfinden und der Roboter einfach nur wartet). So kann mit dem Befehl „Wenn“ auf eine Interaktion von außen gewartet werden – zum Beispiel die Annäherung eines Objekts wie eines Fußes – um dann den Roboter eine Aktion durchführen zu lassen. Mit „Wiederholen während“ wird das Umgekehrte erreicht: Der Roboter macht etwas solange, bis ihn ein Befehl dazu bringt, etwas anderes zu machen.

Netzwerkmodell

Programmierung_Dash_Spielroboter

Beim Netzwerkmodell können verschiedene Stati miteinander verbunden werden. In den Verbindungen werden Aktionen untergebracht, die auch zeitliche Dimensionen haben können. Damit können die gleichen Resultate erreicht werden wie beim Blockmodell. Allerdings kann dieses Modell hier übersichtlicher sein.

Schließlich gilt: Wer nicht selbst Programmieren will oder sich umschauen will, für den gibt es fertige Programme der Hersteller, die man auswählen kann. Das kann auch interessant sein, weil es die Kreativität anregt und zeigt, was alles möglich ist. Zudem gibt es teilweise auch Anleitungen zum Erlernen des Programmierens, indem kleinere Aufgaben gestellt werden, die man lösen muss.

Roboter Spielzeug: Meist sind WLAN oder Bluetooth erforderlich

Um sich die Apps zum Programmieren runterzuladen, braucht man eine WLAN-Verbindung (oder das Handynetz). Die Spieleroboter und das Smartphone bzw. das Tablet können dagegen auch über WLAN oder über Bluetooth verbunden sein. Beide müssen direkt miteinander kommunizieren, damit die App vom Smartphone aus Befehle an den Spieleroboter senden kann. Das heißt aber auch: Ohne Verbindung ist mit dem Spieleroboter nicht viel anzufangen.

Hier gibt es aber ein paar Ausnahmen. Beim Dash von WonderWorks können beispielsweise die geschriebenen Programme von der App auf den Roboter übertragen werden. Wenn dann keine Verbindung mehr besteht, kann der Spieleroboter dennoch das Programm abspielen. Das macht wiederum mehr Sinn, wenn der Roboter auf seine Umgebung reagieren bzw. mit dieser interagieren kann. So kann der XYZ in die Richtung von Lauten oder Sprache schauen, bei Klatschen bestimmte Befehle ausführen oder bei der Erkennung von Hindernissen oder Annäherungen von Objekten reagieren. Er verfügt über entsprechende Sensoren dafür.

Weitere wichtige Faktoren, um die Spielzeug Roboter optimal nutzen zu können

Wer sich nicht so gut auskennt, braucht eine Gebrauchsanweisung, um die Möglichkeiten der kleinen Lernroboter zu verstehen und nutzen zu können. Hier sind nicht alle Lernroboter gleich gut. Wie man startet, wird nicht überall erläutert. So findet man beim Dash von WonderWorks keine besonderen Auskünfte. Die Apps sind in der Regel nicht erläutert und man muss hoffen, dass man deren Nutzung gut versteht.

Wichtig ist natürlich auch die Verarbeitung. Da es sich um Spielzeug handelt und Kinderhände nicht immer sehr sorgsam mit den Spielsachen umgehen, muss der Spieleroboter auch einiges aushalten. Arme oder dergleichen können dann schnell kaputtgehen.

Anki Cozmo: Der beste Spiele-Roboter im Test

Bewertung Clementoni Evolution

Der Evolution von Clementoni ist relativ preiswert, was ein echter Vorteil ist. Er wird in einer relativen großen Verpackung geliefert und muss zusammengebaut werden. Dabei ist die Hilfe von Erwachsenen zumindest sinnvoll, es gibt auch eine Anleitung dazu. Batterien sind nicht dabei, man braucht 8 Stück 1,5V Batterien, bevor der Spaß losgehen kann.

Hinten wird dem Evolution Roboter eine Platine eingesetzt, die auch die manuelle Programmierung ermöglicht. Dies ist allerdings wenig komfortabel. Ist der Clementoni Evolution fertig aufgebaut, dominiert grob geformtes Plastik. Die Ketten, mit denen sich der Evolution Roboter fortbewegt, sind aus Gummi.

Der Evolution kann via App programmiert werden. Die App wird recht einfach runtergeladen und ist als Apple-Version und Android verfügbar. Sind ist auch erforderlich, um den Clementoni Evolution zu steuern. Die App ist in Englisch, was aber ok ist, denn Programmieren geht nun mal auf Englisch. Die Verbindung läuft über Bluetooth, der Verbindungsaufbau funktioniert einfach, bricht aber gelegentlich mal ab Dafür gibt es drei Steuerarten: Die klassische Steuerung mit Pfeilen, die Möglichkeit über die Sensoren des Smartphones (wenn diese im Smartphone vorhanden sind; bei Light-Versionen ist das nicht immer der Fall) und einer mehr grafischen Steuerart. Letztere fanden wir ein wenig unpraktisch.

Der Clementoni Evolution Roboter kann fahren, sich drehen, die Arme auf und zu machen (und Dinge greifen und transportieren), den Oberkörper hoch und runterfahren, er kann Musik spielen und verschiedene Mimiken für sein „Gesicht“ darstellen. Was er macht, macht er langsam. Für einen Geschwindigkeitsrausch ist der Evolution Roboter nicht ausgelegt, was den Spaß ein wenig trübt.

Neben der eigenhändigen Steuerung gibt es vorprogrammierte Tänze, die ganz lustig sind. Im Self-Learning Modus zeichnet der Clementoni Evolution die Bewegungen und Aktionen auf, die dann später in der gleichen Reihenfolge abgespielt werden können. Die Programmierung ist recht einfach zu bewerkstelligen und läuft über eine Art Matrix, wo die X-Achse den zeitlichen Verlauf symbolisiert. Man kann dort die fünf grundlegenden Aktionen Oberkörper bewegen, Arme bewegen, Mimik abspielen, Soundeffekte und Fortbewegungen einstellen. Bei der Fortbewegung stellt man die Drehung nicht explizit ein, sondern stellt die Fahrtrichtung ein, was dann Drehungen zur Folge hat. Den programmierten Ablauf kann man vor Ablauf virtuell testen. Man sieht dann ein Modell auf dem Bildschirm die entsprechenden Aktionen machen. Das Abspielen funktioniert dann problemlos, der Clementoni Evolution spult die Eingaben zuverlässig ab.

Der Clementoni Evolution Roboter hat keine Sensoren, mit der er seine Umgebung wahrnehmen kann. Reaktionen auf Hindernisse, Geräusche oder Lichtquellen gibt es entsprechend nicht. Der Clementoni agiert, kann aber nicht reagieren und damit auch nicht interagieren. Das ist eher ein Nachteil gegenüber anderen Lernrobotern, die diese Interaktionsmöglichkeiten bieten.

Man kann während der Steuerung auch auf den Kameramodus des Smartphones oder Tablets zugreifen und die Aktionen aufnehmen. In der App-Beschreibung hört es sich ein wenig so an, als ob der Evolution Roboter selbst eine Kamera hätte. Das ist nicht der Fall.

Bewertung Spielzeug Roboter Dash von WonderWorks

Der Dash ist ein kleiner, süßer Roboter, der ziemlich flink auf seinen drei Rädern fahren kann. Sein „Kopf“ ist drehbar und hat nicht die menschliche Mimik, sondern eine Art Ein-Augen-Mimik, die aber sehr vertraut ist.

Er wird komplett zusammengebaut geliefert. Eine Gebrauchsanweisung sucht man vergebens, man wird allerdings klar und deutlich auf die erforderlichen Apps hingewiesen, die in den diversen App-Stores einfach zu finden und zu installieren sind. Die Verbindung zwischen App und Smartphone oder Tablet mit Dash funktioniert über Bluetooth und läuft ohne Probleme ab.

Dash von WonderWorks ist ziemlich schwer, aber er macht damit einen sehr robusten Eindruck. Arme gibt es keine, man kann aber Wurfarme zusätzlich bestellen. Damit scheint der kleine Roboter zunächst ein wenig eintönig, was er aber nicht ist. Er hat einen guten Sound, den er vielfältig nutzt und standardmäßig immer wieder einige Kommentare abgibt. Sein schwenkbarer „Kopf“ (quer und hoch schwenkbar) und die interessante Mimik lassen ihn zusätzlich mit dem Spieler interagieren.

Da Dash interaktiv ist, bringt er eine ganze Menge Spaß: Er schaut in Richtung von Geräuschen, gibt Kommentare ab, wenn sich das Smartphone abschaltet und reagiert darauf, wenn man ihm zu nahekommt. Im Programmiermodus kann man ihm diese Sachen abgewöhnen bzw. ganz andere Sachen beibringen.

Der Dash von WonderWorks hat einen Modus, um ihn direkt via App zu steuern. Die Steuerung funktioniert über Bewegungen auf dem Touchscreen und Dash lässt sich damit ganz gut steuern. Eine Beschleunigung ist jedoch nicht so einfach möglich, die Geräteneigung wird nicht als Beschleunigung oder Abbremsen verstanden. Dafür kann der Dash ziemlich schnell durch die Gegend fahren und lässt sich bei maximaler Geschwindigkeit nur noch recht schwer steuern. Er bremst durch die Gummiräder sehr gut und man merkt deutlich das Gewicht des Dash, welches es abzubremsen gilt.

Sein Potential entfaltet der Dash aber durch die Möglichkeit, ihn zu programmieren. Dafür gibt es mehrere Programmierarten, eine in Netzwerkform und eine in Blockform. Insbesondere letztere Form ist nahe an der Standardprogrammierlogik dran. Um diese Programmierformen zu erlernen, kann man sich durch Übungen langsam rantasten, muss das aber nicht machen. Die Vielfalt der integrierbaren Aktionen ist sehr groß und wenn passend, kann man die Winkel, Geschwindigkeiten und Zeiten der Aktionen ebenfalls genau einstellen. In der Blockform der Programmierung sind auch typische Elemente der Programmierung wie Wenn – Dann – Funktionen, Mache – Bis – Funktionen, Variable = Variable + 1 – Funktionen etc. verfügbar, was dem Grundverständnis der Programmierung sehr zuträglich ist. Für die Programmierung bietet der Dash von WonderWorks mehrere Apps, die alle kostenlos downloadbar sind. Im Vergleich beider Programmierformen lernt man die Stärken und Schwächen der beiden Formen gut kennen und verstehen.

Der standardmäßig beigefügte Adapter kann man den Dash auch mit Lego-Bausteinen erweitern. Die Erweiterung ist bzw. kann dann aber nicht interaktiv sein und der Nutzen ist daher begrenzt.

Insgesamt finden wir den Dash von WonderWorks sehr gut gelungen. Es macht Spaß ihn zu fahren, auch weil er gut reagiert und schnell ist. Die Programmiermodi eröffnen einen guten Zugang zum Programmieren und schöpfen das volle Potential vom Dash aus. Die Sensoren für Geräuscherkennung und Hinderniserkennung sorgen für eine gute Interaktivität und die lustige Mimik macht Spaß.

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